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What is Prezi?

Letzte Woche habe ich mit Powerpoint eine Präsentation erstellt und diese dann im Unterricht verwendet. Diese Woche möchte ich mit euch teilen, was ich für Erfahrungen mit Prezi gemacht habe.

Zunächste einmal könnte ihr euch das Präsentationsvideo zu PREZI anschauen.

Ich habe es direkt auf der Seite: http://www.prezi.com gefunden und euch den link hier reinkopiert.

 

Prezi basiert auf einem Freemium-Geschäftsmodell. Es ist frei im Internet zugänglich, jeder kann dort Präsentationen erstellen und erhält 100 MB Datenspeicher. Diese sind allerdings öffentlich einsehbar und mit einem Prezi-Logo gekennzeichnet. Prezi verkauft zwei Versionen: die preiswertere erlaubt das Erstellen nicht-öffentlicher Präsentationen, entfernt das Prezi-Logo und erweitert den verfügbaren Speicherplatz. Die teurere erlaubt das Herunterladen des Editors und das Erstellen von Präsentationen offline.(wikipedia)

Ich habe PREZI zum ersten Mal in AD gesehen und war von Anfang an begeistert. Das Hininzoomen und Hinauszoomen, scheinbar fliegende Übergänge, die ansprechende GEstaltung hatte mich SOFORT gepackt. Ich muss aber trotzdem sagen, dass ich bis zum heutigen Tage immer noch nicht gewagt habe, das neue Programm auszuprobieren???

Woran liegt das? Ich muss zugeben, dass ich so ein leichtes Angstgefühl davor habe, warum weiss ich nicht. Ich denke, es hängt damit zusammen, dass es so kompliziert wirkt auf den ersten Blick. Kennt ihr das auch, Angst vor diesen tools? Ich denke immer, dass ich eh zu doof bin um es zu verstehen. Oder ich denke, dass es wohl nicht recht funktioniert oder etwas kostet.

Nichtsdestotrotz habe ich mich gerade eben angemeldet, mit der Freeversion. Leider habe ich jetzt beim ersten durchklicken noch nicht erkannt, wie ich wohl eine Prezi erstellen kann. Dafür habe ich unendlich viele Prezis gefunden, die ich mir anschauen kann. Ah, jetzt habe ich einen kleinen blauen Button gefunden mit “new prezi”. Da habe ich draufgeklickt. Es tut sich dann ein neues Fenster auf und ich kann mir ein sogenanntes “template” aussuchen. Das habe ich gemacht. Es sind 4 verschiedenfarbige Kekse. Ich glaube ich habe Hunger… :-) Nach dem Doppelklick habe ich nun die Möglichkeit, Titel, Bilder etc. einzugeben. Ich muss sagen, ganz einfach. Besonders begeistert hat mich die Tatsache, dass ich direkt bei google-Bilder Bilder suchen kann und diese dann DIREKT einfügen kann. Toll.

Ich kann jedem empfehlen, mutig zu sein und das tool zu testen. Es lohnt sich. Ich habe gerade eine nonsens-Prezi erstellt und bin begeistert.

Seht hier meine erste PREZI:

meine erste prezi


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PowerPoint Im Unterricht

Ich habe heute eine Unterrichtsstunde gehalten und habe diese mit Powerpoint gestaltet.Das Thema der Stunde waren “Jobs” und die Klasse war eine “1M”.

Ich habe mich für die Verwendung von Powerpoint entschieden, da ich viele Fotos und Bilder der Berufe zeigen wollte und das möglichst realitätsgetreu. Es wäre auch noch möglich gewesen, die Bilder auszudrucken, das wollte ich aber nicht, da ich Papier sparen wollte.

Laut der LP war es eher selten, dass LPs Powerpoint im Unterricht an dieser Schule verwendeten. Die SuS selber hingegen, erstellten ihre Präsentationen häufig mithilfe dieses tools.

Glücklicherweise ist die Schule auch sehr gut ausgestattet, sodass jedes Klassenzimmer einen Beamer hat. Kostet ein guter Beamer doch zwischen 1000 und 2000 CHF.

Beim Starten des Programm gab es allerdings ein Problem und ich war sehr froh, dass ich schon 20 min vor Beginn der Stunde da war, es dauerte eeeewig bis das Programm startete. Das ist natürlich immer der Nachteil am Einsatz von solchen Spielereien: Mögliche technische Pannen. Ich habe es dann aber trotzdem noch bis zu Beginn der Stunde geschafft. Meine PLP meinte dann, dass an der Schule generell die PCs sehr langsam seien und dass deswegen wenige mit dem ppt arbeiteten… Naja, ich habe es trotzdem versucht.

Die Bilder, die ich ausgesucht hatte, kamen bei den SuS gut an. Sie machten mit und es gefiel ihnen. Ich hatte auch das Gefühl, dass die ppt Ihnen eine Art Struktur durch die ganze Veranstaltung gab. Ich hatte unter anderem auch noch einen Kurzfilm integriert.

Die Fragen zu den einzelnen “speaking” Diskussionsrunden hatte ich dann auch per powerpoint projiziert, sodass die SuS immer wieder nachschauen konnten, was Sie noch zu tun hatten.

Nächstes Mal besser machen werde ich Folgendes: Wir haben einige neue Vokabeln gelernt und ich konnte diese während der ppt-Präsentation nirgends notieren, da man entweder die Tafel nutzen kann oder das ppt. Ich werde nächstes Mal daher den OVH zusätzlich nutzen um die Vokabeln zu notieren. Um den SuS die Vokabeln trotzdem noch zugänglich zu machen, bekommen sie morgen von mir ein Arbeitsblatt auf dem ich die Vokabeln nochmals aufliste, mit den Bildern aus der Präsentation.

Von der Gestaltung her, habe ich nur wenige Folien benutzt. insgesamt waren es 5. Ich habe die PowerPoint hauptsächlich als “begleitend” zum Unterricht eingesetzt. Ich wollte, dass sei einen roten Faden darstellt und die SuS leitet. Als Verbesserung werde ich beim nächsten Mal aber zu Beginn noch eine Übersicht einfügen über da was in der Stunde gemacht wurde und am Schluss werde ich noch eine kleine Zusammenfassung machen.

Die folgende Grafik stellt noch schön die Vorteile des Einsatzes von ppt im Unterricht überblicksmäßig dar:

Bild

http://www.lehrer-online.de/371888.php

Ansonsten werde ich definitiv weiterhin mit ppt im Unterricht arbeiten. Nächstes Mal werde ich mich noch an eine PREZI heranwagen. Ich hoffe die SuS kennen dieses tool noch nicht und werden dann motiviert davon.


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Lego Champions League 2013

kathrindietenberger:

Ich könnte mir gut vorstellen, einmal den Auftrag an eine Klasse zu stellen, mit Lego einen Film zu drehen und diesen dann auf moodle hochzuladen. Gerade auch im Zusammenhang mit der selbstorganisierten Lernmethode: “Lernplan”. Ic denke, dass das viele SuS motivieren könnte.

Ursprünglich veröffentlicht auf Inspirational Geek:

We’ve seen some great football recreations over recent years, from the beautiful efforts of Richard Swarbrick to Lego stop motion captures.

Following on nicely from the Champions League Final between Dortmund and Bayern last weekend The Guardian have provided the match highlights wonderfully recreated in Lego.

The champions of Germany, the champions of Europe again

They have got the instant replays spot on, and when paired with the style of pre-match television coverage overlaid with the original commentary the whole thing is impressively accurate!

Original ansehen


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Mindmapping mit mind42

kathrindietenberger:

Ich fand Deine Präsentation toll und werde mit Sicherheit einmal mit diesem tool arbeiten.

Ursprünglich veröffentlicht auf Ich 2.0:

Mind24 ist ein kostenloses Tool zum Erstellen von Mind Maps. Sogenannte „Gedankenkarten“ sind hilfreich, wenn man versucht ein Themengebiet visuell darzustellen. Mind Maps funktionieren über das Prinzip der Assoziation: Von einem Schlüsselbegriff gehen weitere Äste weg, die mit diesem in einer Verbindung stehen.

Nachdem ich mich bei mind24.com angemeldet habe, klicke ich einfach auf + New mind map, um eine neue Mind Map hinzuzufügen. Dann werde ich gebeten meiner Mind Map einen Namen zu geben. Der Titel erscheint dann als Schlüsselbegriff in der Mitte der Mind Map. Nun kann ich auf den Schlüsselbegriff klicken und es erscheint ein +. Ein Klick auf dieses + fügt einen neue Knoten zu meiner Mind Map hinzu. Mind24 ermöglicht es auch Bilder, Hyperlinks und Symbole in die Mind Map einzufügen.

Mind Maps können alleine oder in Gruppen bearbeitet werden. Um ein Mind Map gemeinsam bearbeiten zu können, müssen alle Mitglieder ein Konto…

Original ansehen noch 243 Wörter


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Internetrallye – Schnitzeljagd im Netz

Eine Internetrallye ist eine Art Schnitzeljagd durch das Netz. Die SuS erhalten Aufgaben und müssen diese mithilfe von angegebenen Internetadressen lösen.

Ich finde eine Internetrallye eine gute Idee. Gerade im Hinblick auf lernerzentrierten Unterricht. Die SuS können Ihr Arbeitstempo selber bestimmen während sie sich durchs Netz bewegen und die Aufgaben abarbeiten (Selbstorganisiertes/selbstreguliertes Lernen). Ausserdem ist es für viele SuS sehr motivierend, wenn sie das Internet im Unterricht verwenden dürfen. Nachteil der Webquest ist, dass man eine gute Infrastruktur haben muss, jeder Schüler sollte Zugang zu einem PC haben, oder zumindest Partnerarbeit sollte möglich sein.

Man wirft dem Internet oft vor, dass es eine Informationsflut bietet, die für viele Menschen nicht durchschaubar ist. Um sich nicht in der Informationsflut zu verlieren, erhalten die SuS daher Leitfragen und schon vorher angegebene Webadressen. Das ist zwar dann nicht mehr ganz so konstruktivistisch und frei, trägt aber dazu bei, dass viel weniger Zeit verloren geht und die SuS Struktur und Orientierung haben.

In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass die SuS lernen, gezielt, effektiv und bedürfnisorientiert Informationen zu suchen und zu verwerten und so einen sinnvollen Umgang mit diesem Neuen Medium zu üben. Dieser Zugang zum Internet und den Medien ist zwar angeleitet trotzdem zeigt es den SuS, wie man an informationen aus dem Netz kommen kann, wenn man gezielt sucht.
Da die SuS ihre Ergebnisse immer festhalten müssen, so gehen die infos auch nicht verloren. Im Zusmmenhang mit der Internetrallye könnte man den SuS auch am Ende der Unterrichtseinheit Diigo näherbringen, da dieser Dienst ihnen helfen kann, gefundene Infos nicht gleich wieder zu verlieren oder zu vergessen.

Bild

Ich habe eine eigene Internetrally erstellt und habe sie als Dokument hier eingefügt.

Internetrally Edgar Allan Poe

 

Das Erstellen der Internetrallye hat mir richtig Spass gemacht. Ich denke man könnte das zum Beispiel am Anfang einer neuen Unterrichtseinheit einsetzen um das Interesse der SuS zu wecken. Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, wäre mir das eine willkommene Abwechslung gewesen!!!


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Surveymonkey – Was zum Affe ist das???

Ich habe vor etwa 4 Wochen zum ersten Mal von dem Dienst Surveymonkey gehört. Ich erinnere mich zwar nicht mehr genau in welchem Zusammenhang, aber ich kannte den Begriff.Laut Wikipedia ist Surveymonkey ein 1999 von Ryan Finley und Chris Finley gegründetes US-amerikanisches Unternehmen. CEO ist David Bruce Goldberg. Die Firmensitze sind in Portland (Oregon) und Funchal (Portugal) angesiedelt.

Das Unternehmen bietet Möglichkeiten, eigene Online-Umfragen kostenlos zu erstellen.

Laut eigenen Angaben hat SurveyMonkey 99 % der Fortune 500 als Kunden.

Vor einer Woche nun, habe ich zum ersten Mal selber an einer solchen Umfrage teilgenommen. Es war unser Fachdidaktikdozent der uns nach der Sitzung per Email 10 kleine fragen zugesendet hat, die wir dann auch alle beanwortet haben. Ich muss sagen, dass es mir Spass gemacht hat, mich durch die Fragen zu klicken. Hat mich ein wenig an PSycho-Tests erinnert, die man online ausfüllt um zu testen, ob der Freund einen noch liebt oder welche Haarfarbe zu einem passt. Mein Dozent hat dann die Ergebnisse der Umfrage in der nächsten Stunde präsentiert und verwertet. Er meinte, dass er diese Art der Umfrage auch ab und an in seiner Klasse verwenden würde. Ich denke man kann damit sowohl Dinge organisieren als auch Vergagenes evaluieren. Ich habe mich dann natürlich sofort bei Surveymonkey angemeldet und natürlich gleich in Angriff genommen meine eigene Umfrage zu erstellen. Das Programm gibt es auf Deutsch und es ist sehr einfach zu erlernen. Ich finde die Gestaltung sehr überischtlich und dadurch hilfreich. Man hat auch die Möglichkeit sich schon fertige Surveys anzuschauen und/oder diese für Anregungen zu benutzen. Die Anmeldung ist kostenfrei (wenn man die Basisversion nimmt).

Screenshot LogIn Seite

Ich habe hier noch kurz eine Übersicht über die verschiedenen Modelle vorbereitet:

Modelle und Preise

Möchte man nun eine Umfrage erstellen, so klickt man einfach den Button “Umfrage erstellen” und schon geht es los.

Ich habe meine eigene Umfrage erstellt, ohne die Expertenumfragen zu benutzen. Ich denke aber, dass das genauso gut ist.

Umfrage erstellen

Ist die Umfrage fertig, so erhält man einen Link zu derselben und kann diesen dann einfach per Email an die gewünschten Teilnehmer weitersenden.

Haben die Teilnehmer die Umfrage dann abgeschlossen so werden die Daten automatisch von Surveymonkey erfasst und die Ergebnisse können gelesen, verglichen und ausgewertet werden.

Ich habe dann noch ein bißchen weiter recherchiert und es gibt noch einige andere Umfargetools wie Surveymonkey. Unter http://www.nicoleengelhardt.de/files/vergleich_online-umfragetools.pdf findet ihr dazu eine praktische Übersicht.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dieses tool in der Schule verwenden werde. Wahrscheinlich nicht gleich zu Beginn, da ich da wahrscheinlich noch mehr mit Unterrichtsvorbereitung zu tun haben werde, ich denke aber, dass es gut ist, darüber etwas gehört zu haben un wenn ich einmal so etwas brauchen sollte, denke ich bestimmt daran.

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